„Auf dem Parkour der Spuren“:
Die Jungen, die beim Juno-Ferienprojekt mitgemacht haben, lernten eine Mischung aus Kampfkunst, Artistik und Breakdance kennen.

Es ist eine Mischung aus Kampfsport, Artistik und Breakdance: Das Ferienprojekt der Jugendecke Nord machte mit „Auf dem Parkour der Spuren III“ Jungen innerhalb einer Woche zu Akrobaten.
Von Peter Schniederjürgen

Massenschlägerei in der Sporthalle der Realschule, junge Männer, die mit blutigen Macheten umherlaufen und Wände hochklettern. Amoklauf oder Revolution? „Nicht im Mindesten“, lacht Tobias Winopall, Leiter der Jugendecke Nord (Juno) des Evangelischen Kirchenkreises Hamm, am Freitag. Mit rund einem Dutzend Jugendlicher zwischen zehn und 14 Jahren hat er das vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe geförderte Projekt „Auf dem Parkour der Spuren III“ in der Sporthalle umgesetzt.